Deutsche Sporthilfe

Die Gemeinschaft macht’s: Deutsche Sporthilfe ist „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen


Mit dem Projekt „Sprungbrett Zukunft – Sport und Karriere“ zur spezifischen Förderung von Spitzensportlern in der Ausbildung bis zu einem potentialgerechten Einstieg ins Berufsleben gehört die Stiftung Deutsche Sporthilfe zu den 100 glücklichen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016.

Frankfurt am Main, 03.06.2016 -

Unter dem Motto „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ liefert das Projekt eine überzeugende Antwort auf die Frage, wie gemeinschaftliches Handeln innovative Lösungen für Herausforderungen von morgen bieten kann. Mit dem Wettbewerb würdigen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zukunftsweisende Ideen, die die Potenziale von Nachbarschaft im Sinne von Gemeinschaft, Kooperation und Vernetzung nutzen und so einen gesellschaftlichen Mehrwert zur Lösung von gegenwärtigen oder künftigen Herausforderungen schaffen.

Sprungbrett - Teaser Kontextspalte

Unter rund 1.000 Bewerbungen wurde im Bereich Bildung die von der Deutschen Sporthilfe im Jahr 2013 gestartete Initiative „Sprungbrett Zukunft“ von einer hochkarätigen Jury ausgewählt. Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Sporthilfe, sagt: „Eine Spitzensportkarriere darf kein entscheidender Nachteil für die spätere berufliche Laufbahn sein. In Kooperation mit den Laufbahnberatern an den Olympiastützpunkten bringt die Initiative ‚Sprungbrett Zukunft‘ Wirtschaft und Spitzensportler zum beiderseitigen Nutzen zusammen. Durch Angebote wie Kurzzeit-Praktika, Unterstützung im Bewerbungsprozess durch die „Kennwort-Bewerbung“ und einem Mentorenprogramm kann Spitzenathleten der Spagat zwischen beruflicher und sportlicher Karriere erleichtert werden. Unser Dank gilt den rund 150 Unternehmen, die sich bereits an ‚Sprungbrett Zukunft‘ beteiligen, unseren engagierten Mentoren, sowie der Stiftung Initiative Werte Stipendium, unserem Partner im Mentorenprogramm.“

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„Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbes haben gezeigt, dass in Gemeinschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit das Geheimnis von Erfolg liegt. Sie sind Vorbilder einer offenen, innovativen und starken Gesellschaft in Deutschland. Ihre ausgezeichneten Projekte machen Mut und sind ein Beleg für lebendige Nachbarschaft in all ihren Facetten“, gratuliert Jürgen Fitschen, Mitglied des Präsidiums des Deutschland - Land der Ideen e.V. Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und Vorsitzender des Deutschland – Land der Ideen e.V., ergänzt: „Angesichts komplexer Herausforderungen wie Globalisierung oder Migration müssen wir künftig in allen Feldern noch stärker auf Vernetzung und Kooperation setzen. Die ,Ausgezeichneten Orte‘ im Land der Ideen leisten einen wichtigen Beitrag, gemeinsam Wege für die Zukunft zu finden.“

 

Große Aufmerksamkeit für Preisträger


Für die „Ausgezeichneten Orte 2016“ startet das Wettbewerbsjahr kommende Woche, am 7. Juni, mit einem großen Netzwerktreffen in Berlin, bei dem sich alle Preisträger kennenlernen, vernetzen und über ihre Projekte austauschen können. Von Juni bis Dezember feiert jeder Preisträger eine individuelle Preisverleihung und erhält zu diesem Anlass seine von Bundespräsident Joachim Gauck unterzeichnete Urkunde. Im Oktober startet die deutschlandweite Wahl des Publikumssiegers. Der feierliche Preisträgerempfang in Frankfurt am Main im November, bei dem die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der sechs Bundessieger – ein herausragendes Projekt in jeder Kategorie – erfolgt, rundet das Wettbewerbsjahr ab.


Engagierte Partner: „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank


„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.