Deutsche Sporthilfe

Feierliche Verabschiedung verdienter Spitzenathleten im Rahmen des „Juniorsportler des Jahres“ 2017


Sporthilfe gibt Startschuss in die „zweite Karriere“ / Begleitung durch „Sprungbrett Zukunft“ und das emadeus-Netzwerk auch über den Leistungssport hinaus

Frankfurt am Main, 09.10.2017 -

Unter dem Motto „DANKE 2017“ bietet die Deutsche Sporthilfe allen Athleten, die in den letzten zwölf Monaten aus der Förderung ausgeschieden sind, eine würdige Verabschiedung. Im Rahmen der Preisverleihung „Juniorsportler des Jahres“ am 14. Oktober in Köln werden nicht nur die jüngsten Talente ausgezeichnet, sondern auch  verdiente Athleten, unter ihnen fünf Olympiasieger und neun Weltmeister, für ihre „erste“ sportliche Karriere gewürdigt und mit einem Staffelstab in ihre „zweite“ berufliche Karriere verabschiedet.

Durch emadeus, dem Netzwerk der Sporthilfe-Athleten, bleibt weiterhin eine enge Verbindung der Sportler untereinander und zur Sporthilfe. Über die Initiative Sprungbrett Zukunft erhalten die ehemaligen Athleten auch weiterhin Unterstützung beim Einstieg in die Arbeitswelt. Die bewährte Würdigung im Rahmen des Juniorsportlers des Jahres verdeutlicht diese enge Verbindung: In der Vergangenheit gab es minutenlang Standing Ovations für die Sportikonen und einige Freudentränen.

Die Athleten, die beim Juniorsportler gewürdigt werden, in alphabetischer Reihenfolge:

  • Carina Bär (Rudern), Olympiasiegerin
  • Paul Biedermann (Schwimmen), dreifacher Weltmeister
  • Daniel Böhm (Biathlon), Olympia-Zweiter Staffel, Weltmeister Staffel
  • Britta Büthe (Beachvolleyball), WM-Zweite
  • Linus Butt (Hockey), Olympia-Dritter
  • Steffen Deibler (Schwimmen), fünffacher Europameister
  • Dr. Ilke Wyludda (Diskuswurf), Olympiasiegerin
  • Tino Edelmann (Nordische Kombination), Olympia-Zweiter Mannschaft, Weltmeister Mannschaft
  • Jonas Ems (Kanu), Weltmeister
  • Markus Esser (Hammerwurf), WM-Dritter
  • Yvonne Frank (Hockey), Europameisterin
  • Helena Fromm (Teakwondo), Olympia-Dritte
  • Robert Gleinert (Kanu), Weltmeister
  • Lydia Haase (Hockey), Europameisterin
  • Monika Häring (geb. Bittner, Eishockey), Olympia-Siebte
  • Eileen Hoffmann (Hockey), zweifache Europameisterin
  • Irene Ivancan (Tischtennis), zweifache Europameisterin Mannschaft
  • Laura Jung (Rhythmische Sportgymnastik), 15-fache Deutsche Meisterin
  • Steffen Justus (Triathlon), WM-Zweiter
  • Hanna Klein (Mountainbike), Junioren-WM-Zweite
  • Sibylle Klemm (Säbelfechten), EM-Dritte
  • Oliver Korn (Hockey), zweifacher Olympiasieger
  • Varg Königsmark (Hürdenlauf), Junioren-Europameister
  • Mareen Kräh (Judo), fünffache WM-Dritte
  • Andreas Kuffner (Rudern), Olympiasieger
  • Nicolas Limbach (Fechten), Weltmeister
  • Maximilian Munski (Rudern), Olympia-Zweiter
  • Holger  Nikelis (Tischtennis, paralympisch), zweifacher Paralympics-Sieger
  • Hanna Philippin (Triathlon), WM-Dritte Mannschaft
  • Sara Radman (Rhythmische Sportgymnastik), Olympia-Zehnte
  • Maximilian Reinelt (Rudern), Olympiasieger
  • Rebecca Robisch (Triathlon), zweifache Europameisterin Mannschaft
  • Miryam Roper Yearwood (Judo), WM-Zweite Mannschaft
  • Karin Schnaase-Beermann (Badminton), WM-Dritte Mannschaft
  • Raúl Spank (Hochsprung), WM-Dritter
  • Linda Stahl (Speerwurf), Olympia-Dritte
  • Luisa Steindor (Hockey), EM-Zweite
  • Nora Subschinski (Wasserspringen), zweifache WM-Dritte
  • Tim Tscharnke (Skilanglauf), Olympia-Zweiter Team Sprint
  • Toni Wilhelm (Windsurfen), Olympia-Vierter
  • Karina Winter (Bogenschießen), zweifache EM-Zweite Mannschaft
  • Marc Zwiebler (Badminton), zweifacher Europameister


Durchschnittliche Förderdauer: 12 Jahre, 6 Monate
Längste Förderdauer: Yvonne Frank: 20 Jahre

Die DFL Stiftung begleitet die Verabschiedung der besten Athletinnen und Athleten zum Ende ihrer Sportkarrieren, die im Rahmen der Preisverleihung „Juniorsportler des Jahres“ am 14. Oktober in DIE HALLE Tor 2 in Köln stattfindet. Seit 2008 zeigt der deutsche Profifußball mit seinem Engagement in der Förderung des deutschen Spitzensports durch die DFL Stiftung seine Solidarität und Anerkennung für Sportler aus anderen Sportarten.

Presse-Akkreditierung:

Sollten Sie von der Veranstaltung berichten möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail mit Name, Medium und Redaktion an Markus Respondek (E-Mail: markus.respondek@sporthilfe.de, Tel.: 069/67803-515).