Deutsche Sporthilfe

Spitzensportler startet MBA-Studium an der WHU


Ausbildungskooperation mit Deutscher Sporthilfe bereitet weitere Athleten auf erfolgreiche Berufskarriere vor

Düsseldorf/Frankfurt am Main, 05.09.2016 -

Am Wochenende nahmen zwei weitere ehemalige Spitzenathleten das Studium im Part-Time MBA auf dem Campus der WHU – Otto Beisheim School of Management in Düsseldorf auf. Daniel Hermann, Deutscher Meister im Eistanz 2009, und Birte Steven-Vitense, Deutsche Meisterin im Schwimmen 2004/2007 sowie Olympiateilnehmerin 2004, bilden bereits die dritte Generation an Athleten, die ihr Studium an der WHU im Rahmen der gemeinsamen Studienförderung der Initiative „Sprungbrett Zukunft“ der Deutschen Sporthilfe beginnen.

Birte Steven-Vitense und Daniel Hermann bei der Vertragsunterzeichnung (hinten, vlnr: Prof. Dr. Jürgen Weigand, Prof. Dr. Sascha L. Schmidt, Daisuke Motoki)

Daniel Hermann freut sich auf diese Chance: „Sportlicher Erfolg hängt neben Talent, Fleiß und Ehrgeiz vor allem von einem sehr guten Trainer ab. Mit dem Part-Time MBA haben ich nun die Möglichkeit, wieder von den Besten lernen zu können und meine beruflichen Ziele zu verwirklichen“. Um diese einzigartige Chance für Spitzensportler anbieten zu können, kooperieren die Deutsche Sporthilfe und die WHU für mindestens drei weitere Jahre. Jeweils zwei herausragende aktuelle oder ehemalige Athleten erhalten einen vollfinanzierten Studienplatz im Part-Time MBA Programm an der WHU. „Während meiner Sportkarriere stand immer das Streben nach Exzellenz und Höchstleistung im Mittelpunkt. Jetzt kann ich mit diesem Studium genau daran anknüpfen“, zeigt sich Birte Steven-Vitense überzeugt zum Studienstart. Finanziert werden die beiden Studienplätze jeweils zur Hälfte von der WHU und der Stiftung Initiative Werte Stipendium.

„Wir freuen uns wirklich sehr, bereits den dritten Jahrgang von Spitzensportlern im Part-Time MBA der WHU begrüßen zu dürfen. Besonders beeindruckend ist es zu sehen, wie gut die Athleten von den Young Professionals in ihren Klassen aufgenommen werden und welchen Beitrag die Spitzensportler zur Diversität des Part-Time MBA aber auch der gesamten WHU leisten“, erklärt Professor Sascha L. Schmidt, Leiter des Center for Sports and Management an der WHU. Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe, weiß: „Die meisten Leistungssportler gehen ihre berufliche Karriere ebenso zielstrebig und motiviert an wie ihren Sport. Dieses Potential erkennt auch die Wirtschaft zunehmend. Für künftige Führungspositionen in der Wirtschaft ist der Part-Time MBA an der WHU für unsere ehemaligen Athleten ein optimales Rüstzeug.“

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