Deutsche Sporthilfe

Duale Karriere

Sprungbrett Zukunft: Ingolf Keba

2014 unter den Top 5 zur Wahl des Sportstipendiaten des Jahres, arbeitet der frühere Gewichtheber Ingolf Keba heute als Key Account Manager bei Rheinmetall.

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Sprungbrett Zukunft: Claudia Knack

Claudia Knack belegte 2007 Platz 5 bei den Weltmeisterschaften im Modernen Fünfkampf. Heute absolviert sie ein Traineeship bei Fresenius. Ihre Mentorin Dr. med Patricia Grigoleit stand ihr auf dem Weg dorthin mit wertvollen Bewerbungstipps zur Seite.

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Sprungbrett Zukunft: Katrin Reinert

Als Ruderin Vize-Europameisterin und Olympiasiebte in London. Heute arbeitet Katrin Reinert bei Baker Tilly Roelfs. Das Mentorenprogramm nutzte sie als wertvollen Richtungsweiser für die Karriere nach der Karriere.

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Aufstieg, Ausstieg, Neuanfang

Wie Kristof Wilke die vier Jahre nach dem Olympiasieg 2012 im Deutschland-Achter erlebt hat, spiegelt eine für viele unbekannte Athleten-Welt

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Doppelte Anstrengung

Speerwerferin Linda Stahl gewann 2012 die olympische Bronzemedaille, 2010 wurde sie Europameisterin. Neben der sportlichen Karriere studierte sie Humanmedizin. Die Wurf-Leistung litt darunter nicht.

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Mentorenprogramm: Kontakte und Ratschläge für Welthandballerin Nadine Krause

Seit über einem Jahr ist Nadine Krause, ehemalige Welthandballerin von 2006, im Mentorenprogramm der Deutschen Sporthilfe. Ihr Mentor, Marketing- und Vertriebsleiter eines großen Lebensmittelkonzerns, steht ihr durch sein Netzwerk und seine fundierte berufliche Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite.

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Vom Sport lernen: Rollstuhl-Basketballerin Laura Fürst

Gemeinsam unterstützen der VDI und die Deutsche Sporthilfe Athleten auf ihrem Weg in den Ingenieurberuf. Sportlerin und VDI-Mitglied Laura Fürst ist eine von ihnen.

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Markus Deibler: Ein Weltmeister will lieber Eis verkaufen

Nach dem Rücktritt als Schwimmer blüht Markus Deibler fernab des Kachelzählens und ewiger Infekte als erfolgreicher Jungunternehmer auf.

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Sophia Saller: In Oxford laufen ihr die Männer nur hinterher

Daran hat auch Silvester nichts geändert. Von 2014, sagt Sophia Saller, habe sie sich noch gar nicht trennen können. Zu schön, erfolgreich, ja Grenzen sprengend  sei das Jahr für sie gewesen. Lächeln und Kopfschütteln – das passiere immer noch reflexhaft, wenn sie an die großen Momente des Jahres denke, sagt die 20-Jährige.

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Sebastian Magenheim: Ein starker Antrieb

Wie komme ich vorwärts? Diese Frage war wegweisend in dem bisherigen Werdegang von Sebastian Magenheim. Egal in welcher Lebenslage: Er fand immer dieselbe, immer passende Antwort: durch innere Stärke und den festen Vorsatz, sich jeden Tag neu zu motivieren und ein Stückchen besser zu werden.

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Die zwei Gesichter einer Karriere als Spitzensportler

Schwimm-Star Benjamin Starke über Neu-Starts, Scheitern, Strategien und Sichtwechsel

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Alexandra Wenk: Mit Abitur zur EM

Bei den Olympischen Spielen in London 2012 ist Schwimmerin Alexandra Wenk mit ihren damals 17 Jahren das jüngste Mitglied im deutschen Team – entsprechend groß ist der Medienrummel um die hübsche Münchenerin mit den langen dunklen Haaren. Der Trubel um ihre Person hat sich nach den Spielen zwar wieder etwas gelegt, ruhiger ist es im Leben der mittlerweile 19-Jährigen nicht geworden.

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Florian Schaller: Auf den Spuren Adi Dasslers

Die Weltmeisterschaft im Blick, das Praktikum in der Tasche – Florian Schaller treibt seine Duale Karriere in großen Schritten voran. Über die Initiative „Sprungbrett Zukunft“ der Deutschen Sporthilfe zur Förderung der beruflichen Perspektive von Spitzensportlern bekam der 25-jährige Taekwondo-Kämpfer und Wirtschaftsstudent  einen der begehrten Praktikumsplätze beim Sportartikelhersteller adidas.

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