Wertschöpfung "Ball des Sports"
Frankfurt am Main, 01.12.2016

Ball des Sports: Hohe Wertschöpfung für die Stadt Wiesbaden

Nielsen Sport legt im Auftrag der Deutschen Sporthilfe Expertise vor

Der jährlich ausgerichtete „Ball des Sports“ hat 2016 schon zum 21. Mal in der Landeshauptstadt Wiesbaden stattgefunden. Um die Bedeutung der Veranstaltung für die Stadt Wiesbaden darzustellen, hat die Deutsche Sporthilfe Nielsen Sports beauftragt, den medialen und ökonomischen Effekt des Ereignisses für die Stadt Wiesbaden objektiv zu quantifizieren.

Zentrale Ergebnisse sind:

4.1 Mio. Euro ökonomische Effekte  

Die durch die Ausgaben der Gäste und der Deutschen Sporthilfe in Wiesbaden erzeugte direkte Wertschöpfung beläuft sich allein für die Stadt Wiesbaden auf ca. 1,7 Mio. Euro.

Die Wertschöpfung für die Stadt Wiesbaden unter Berücksichtigung der indirekten und induzierten Wertschöpfung von 2,4 Mio. Euro liegt auf dem Niveau einer dreitägigen Veranstaltung mit bis zu 20.000 Besuchern.

2 Mio. Euro medialer Werbewert  

Um die mit dem „Ball des Sports“ erzielte Sichtbarkeit zu erreichen, hätte die Stadt Wiesbaden über  2 Mio. Euro in Werbung investieren müssen.

Die Expertise von Nielsen Sport können Sie als PDF herunterladen.

Der 47. „Ball des Sports“ der Stiftung Deutsche Sporthilfe am 4. Februar 2017 in Wiesbaden wird ein besonderer sein: Er markiert den Beginn des Jubiläumsjahres der 1967 gegründeten Stiftung und steht unter dem Motto „50 Jahre Zukunft“. Der Ball der Deutschen Sporthilfe ist die erfolgreichste europäische Benefizveranstaltung im Sport.

Wiesbaden mit den Rhein-Main-Hallen bzw. dem Kurhaus und der Bilfinger-Ball-Arena wird zum 22. Mal die ausrichtende Stadt sein.


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