
Frankfurt am Main, 08. Mai 2026 – Die Stiftung Deutsche Sporthilfe baut ihre Förderung für Schwangere, Mütter und Väter im Spitzensport gezielt aus. Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms #comebackstronger für werdende Mütter sowie einem neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung stärkt die Sporthilfe die Vereinbarkeit von Spitzensport und Elternschaft nachhaltig. Das gibt die Sporthilfe anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag (10. Mai) bekannt.
„Spitzensport und Familie miteinander zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung – organisatorisch, finanziell und auch mental. Die verbesserten bzw. auch neuen Fördermöglichkeiten der Sporthilfe geben werdenden Müttern und Eltern im Spitzensport mehr Sicherheit und Unterstützung in einer sehr besonderen Lebensphase. Das ist großartig! Denn damit wird es einfacher, den eigenen Weg im Leistungssport auch mit Kind weiterzugehen, ohne sich zwischen Familie und Karriere entscheiden zu müssen“, sagt Dajana Eitberger, Olympiasiegerin im Rennrodeln und Mutter eines Sohnes.
Folgende Änderungen treten in Kraft:
„Unser Anspruch ist es, Athletinnen und Athleten in allen Lebensphasen bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehört auch, auf veränderte Lebensrealitäten einzugehen. Mit Maßnahmen schaffen wir konkrete Verbesserungen für Eltern im Spitzensport und leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengleichheit.“, sagt Karin Orgeldinger, im Vorstand der Sporthilfe zuständig für die Athletenförderung. „Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass sich sportliche Höchstleistung und Familie nicht ausschließen dürfen.“
Über die Sporthilfe:
Seit 1967 unterstützt die Sporthilfe Nachwuchs- und Spitzensportlerinnen und -sportler auf dem Weg zu großen Erfolgen und ist die wichtigste private Sportförderinitiative in Deutschland. Dies gelingt mit verantwortungsbewussten und kreativen Förderkonzepten, die kontinuierlich den Rahmenbedingungen der Athletinnen und Athleten angepasst werden. Dabei unterstützt die Sporthilfe sowohl finanziell als auch bei der Karriereplanung und in der Persönlichkeitsentwicklung. Geförderte Sportlerinnen und Sportler sind zu 90 Prozent an deutschen Erfolgen bei internationalen Wettkämpfen beteiligt. Dazu gehören 302 Goldmedaillen bei Olympischen Spielen sowie 374 Goldmedaillen bei den Paralympics.