

Die Sporthilfe baut ihre Förderung für Schwangere, Mütter und Väter im Spitzensport gezielt aus. Mit der Weiterentwicklung des Förderprogramms #comebackstronger für werdende Mütter sowie einem neuen Förderbaustein zur Kinderbetreuung stärkt die Sporthilfe die Vereinbarkeit von Spitzensport und Elternschaft nachhaltig. Das gibt die Sporthilfe anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag (10. Mai) bekannt. „Die verbesserten bzw. auch neuen Fördermöglichkeiten der Sporthilfe geben werdenden Müttern und Eltern im Spitzensport mehr Sicherheit und Unterstützung in einer sehr besonderen Lebensphase. Das ist großartig! Denn damit wird es einfacher, den eigenen Weg im Leistungssport auch mit Kind weiterzugehen, ohne sich zwischen Familie und Karriere entscheiden zu müssen“, sagt Dajana Eitberger, Olympiasiegerin im Rennrodeln und Mutter eines Sohnes.


Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) und der Deutschen Post die Sonderbriefmarken-Serie „Für den Sport“ 2026 vorgestellt. Die Präsentation fand im „Quartier Zukunft“ der Deutschen Bank in Berlin im Beisein von Dr. Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, statt. Die neuen Sonderpostwertzeichen zeigen Motive aus den Sportarten Skispringen, Para-Snowboard und Eishockey. Seit Einführung der Briefmarkenserie im Jahr 1968 sind durch den Zuschlag auf die Marken Erlöse von rund 140 Millionen Euro zugunsten der Sporthilfe erzielt worden. Auch in 2026 rechnet die Sporthilfe mit einem Erlös von rund 320.000 Euro, der vollständig in die Unterstützung der aktuell rund 4.000 Sporthilfe-geförderten Athletinnen und Athleten fließen.
Mit dem Modell 144 St Sa Sporthilfe präsentiert Sinn Spezialuhren eine auf 300 Stück limitierte Uhr, die technische Kontinuität, markenprägende Historie und gesellschaftliches Engagement in sich vereint. Der Bezug zur Stiftung Deutsche Sporthilfe ist dabei stilvoll in die Gestaltung integriert, ohne plakativ zu wirken. So finden sich die Werte der Stiftung „Leistung. Fairplay. Miteinander.” dezent im innenliegenden Ring wieder, während das Logo in Form der Sporthilfe-Pyramide direkt unter der Datumsanzeige platziert ist. Fein akzentuiert und klar in der Aussage, aufgebracht auf einem weißen Zifferblatt, welches in dieser Umsetzung und im Rahmen der Kooperation einen besonderen Stellenwert in der gesamten Kollektion einnimmt. Das exklusive Sondermodell aus dem Hause Sinn Spezialuhren kostet 3.990 Euro, wovon ein erheblicher Anteil an die Athletenförderung der Sporthilfe fließt.

Mit ihrem Triumph beim Radsport-Klassiker Paris-Roubaix hat Franziska Koch ein Stück Sportgeschichte geschrieben: In einem packenden Herzschlagfinale setzte sie sich gegen die internationale Konkurrenz durch und kürte sich als erste deutsche Frau zur Siegerin des Rennens. Für diese herausragende Leistung wählten die Sporthilfe-geförderten Athletinnen und Athleten die Radsportlerin zur „Sportlerin des Monats“ April. Hinter Franziska Koch sichert sich bei der Sporthilfe-Wahl zur Sportlerin bzw. Sportler des Monats Gewichtheberin Lisa Marie Schweizer Rang zwei. Den dritten Platz belegen die Trampolinturner Fabian Vogel und Matthias Schuldt

Tischtennis-WM (Mannschaft)
London, England
Taekwondo-EM
München
Eishockey-WM (Männer)
Zürich und Freiburg, Schweiz
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