
Seit 1978 werden die besten deutschen Nachwuchssportlerinnen und -sportler mit dem bedeutendsten Nachwuchspreis im deutschen Spitzensport ausgezeichnet, u.a. Michael Groß (1981), Katja Seizinger (1990), Franziska van Almsick (1992), Timo Boll (1997), Ronald Rauhe (1998), Maria Höfl-Riesch (2004), Magdalena Neuner (2007 und 2008), Laura Dahlmeier (2013) oder Niklas Kaul (2017).
Die Veranstaltung “Sporthilfe Juniorsportler” 2026 findet am 8. Oktober in Köln statt.

16 deutsche Top-Athletinnen und -Athleten erfahren nach dem Ende ihrer leistungssportlichen Karriere am 8. Oktober in Köln noch einmal eine besondere Anerkennung. Im Rahmen der Verleihung der „Sporthilfe Juniorsportler 2026“ würdigen die Sporthilfe und die Bundesliga Stiftung unter dem Motto „DANKE 2026“ die herausragenden Leistungen ehemaliger Spitzenathletinnen und -athleten, die den deutschen Sport über viele Jahre hinweg geprägt haben.

Ruder-Juniorenweltmeister Mads Schmied ist „Sporthilfe Juniorsportler 2025“, das Team im Rennrodel-Doppelsitzer, bestehend aus Pauline Patz und Elisa Storch, ist „Sporthilfe Juniorsportler-Mannschaft 2025”. Die Sporthilfe ehrte den Preisträger und die Preisträgerinnen am Abend mit dem bedeutendsten Nachwuchspreis im deutschen Sport beim POWWOW Sports Festival in Düsseldorf.

Im Gegensatz zur Einzel-Kategorie wurde die Wahl der „Sporthilfe Juniorsportler-Mannschaft 2025“ von einer Fachjury aus Sport, Politik und Gesellschaft bestimmt. Die Jury wählte den Rennrodel-Doppelsitzer Pauline Patz/Elisa Storch auf den ersten Platz, vor die geteilten Zweitplatzierten Weltmeisterinnen im Segeln 49er FX mit Katharina Schwachhofer und Elena Stoltz, sowie die U19-Europameisterinnen im Handball.

WM-Silbermedaillengewinner Leon Brunnert (Radsport) ist Sporthilfe Juniorsportler 2025 in der Kategorie Gehörlosensport. Paralympics-Sieger Josia Topf (Para-Schwimmen) erhält die Auszeichnung in der Kategorie Para-Sport.