Frankfurt am Main, 09.10.2026

U20-Handball-Weltmeisterinnen über ihren Erfolgsweg: „Wir sind alle unterschiedlich – und genau das macht uns so stark“

Sporthilfe Juniorsportlerinnen 2026 sprechen über ihren besonderen Teamgeist und den Umgang mit Rückschlägen in exklusivem Interview / Trainer Christopher Nordmeyer lobt „unglaubliche Resilienz“ seiner Mannschaft

Frankfurt am Main / Köln, 09. Oktober 2026 – Acht Spiele, acht Siege, ein WM-Titel und jetzt die Auszeichnung als „Sporthilfe Juniorsportlerinnen“ 2026: Die U20-Handball-Nationalmannschaft der Frauen blickt auf ein außergewöhnliches Erfolgsjahr zurück. Nach dem Europameistertitel 2025 krönte sich die Mannschaft in diesem Sommer in China zum Weltmeister und wurde nun für ihre herausragenden Leistungen mit der wichtigsten Auszeichnung im deutschen Nachwuchssport geehrt. 

Was die Mannschaft so erfolgreich macht, beschreibt Kapitänin Marleen Kern im Interview mit der Sporthilfe: „Wir sind sehr unterschiedliche Charaktere und jede von uns hat ihre ganz eigenen Stärken. Ich glaube, genau das hat uns als Mannschaft ausgemacht. Jede bringt auf ihre Weise etwas Besonderes ein.“ 

Dabei war der Weg zum WM-Titel von einigen Herausforderungen geprägt: Verletzungsausfälle, hohe Temperaturen und die parallele Vorbereitung auf Abiturprüfungen verlangten den jungen Athletinnen einiges ab. Für Nationaltrainer Christopher Nordmeyer war vor allem die mentale Stärke seiner Spielerinnen entscheidend: „Was diese Mannschaft auszeichnet, ist ihre unglaubliche Resilienz. Die Spielerinnen haben in den vergangenen zwei Jahren so viel durchgemacht und mussten einige Probleme überwinden. Aber die Mannschaft glaubt unglaublich stark an sich selbst. Teilweise ist dieses Selbstvertrauen so groß, dass man als Trainer gar nicht mehr viel machen muss.“ 

Welche Bedeutung die Auszeichnung als Sporthilfe Juniorsportlerinnen 2026 für die Weltmeisterinnen hat, was ihnen vom gemeinsamen WM-Titel bleibt und welche sportlichen Ziele sie als Nächstes verfolgen, verraten Marleen Kern und Christopher Nordmeyer im vollständigen Interview mit der Sporthilfe: Hier klicken... 

Weitere Informationen:  

Kostenfreie Interviews stehen auch von Max Marzillier, „Sporthilfe Juniorsportler“ 2026 der Kategorie Para-Sport, sowie Tessa Lange, „Sporthilfe Juniorsportlerin“ 2026 in der Kategorie Gehörlosensport zur freien Verwendung zur Verfügung: Hier gehts zum Interview mit Tessa und hier klicken für das Interview mit Max. 

Fotomaterial:  

Fotos der Veranstaltung stehen unter der Nutzung des Fotocredits “dpa picture alliance für Sporthilfe” kostenfrei zur Verfügung: https://www.picdrop.com/picture-alliance/_JSP2026 

 

Kontakt:  
Stiftung Deutsche Sporthilfe  
Djamila Böhm  
Hanauer Landstr. 166  
60314 Frankfurt am Main 
Tel: 0170-5239996 
E-Mail: djamila.boehm@sporthilfe.de 
Internet: sporthilfe.de 


Unsere Nationalen Förderer


Logo Sport Ehrenamt