Vorstand

Der hauptamtliche Vorstand wird durch den Aufsichtsrat bestellt und führt die Geschäfte und leitet die Stiftung unter eigener Verantwortung. Der Vorstand in seiner aktuellen Konstellation mit Thomas Berlemann, Thomas Gutekunst und Olver Rau arbeitet seit dem 1. April 2020 zusammen.


Thomas Berlemann

Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Deutsche Sporthilfe

Geboren 1963 in Hamm (Westfalen), verheiratet, drei Töchter

Beruflicher Werdegang

Nach dem Studium an der Wirtschaftsakademie der Mannesmann AG begann Thomas Berlemann seine berufliche Karriere als Vorstandsassistent Vertrieb bei Mannesmann und kam über Marketing-, Vertriebs- und Service-Management-Aufgaben bei Otto und AOL (Bertelsmann Joint Venture) 2003 zur Deutschen Telekom. Dort fungierte er u.a. als Bereichsvorstand Deutsche Telekom AG, Geschäftsführer Vertrieb & Service der Telekom Deutschland GmbH und zuletzt CEO von T-Mobile Netherlands in Den Haag. Während seiner zehnjährigen Telekom-Tätigkeit war er für den Nationalen Förderer der Deutschen Sporthilfe von 2011 bis 2014 Mitglied im Sporthilfe-Aufsichtsrat. Danach zog es Berlemann nach München als CEO bei B2X Care Solutions (führender Anbieter von Cloud-Lösungen im Logistiksektor) und als CEO DACH von Webhelp (Europäischer Marktführer im Business Prozess Outsourcing). 2019 gründete er das Beratungsunternehmen CARTHO Management GmbH (spezialisiert auf Digitalisierung, Transformation und Change-Management globaler Unternehmen). Seit 1. April 2020 ist Thomas Berlemann Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Deutschen Sporthilfe.

Sportliches

Thomas Berlemann begann mit 9 Jahren mit dem Schwimmsport beim SC Rote Erde Hamm und wechselte im Alter von 11 Jahren zum Wasserball. Er hat mit seinem Heimatverein mehrere deutsche Jugendmeistertitel gewonnen sowie mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft an Europa- und Weltmeisterschaften teilgenommen. Mit 17 Jahren debütierte er in der Bundesliga, spielte für Hamm und den 1. SC Düsseldorf. Von 1981 bis 1986 war Berlemann Mitglied der Wasserball-Nationalmannschaft und wurde in dieser Zeit auch von der Deutschen Sporthilfe gefördert. Heute ist er als Schwimmer, Läufer, Skifahrer, Mountain-Biker und Wasserballer aktiv und ist Mitglied im Sporthilfe-Alumni-Club.

Foto honorarfrei für redaktionelle Zwecke bei Angabe der Bildquelle: Deutsche Sporthilfe / JFQ Photos

Download

Weiteres Bildmaterial auf Anfrage



Thomas Gutekunst

Mitglied des Vorstands der Stiftung Deutsche Sporthilfe

Geboren 1982 in Schwetzingen, verheiratet, drei Söhne

Beruflicher Werdegang

Nach seinem Sportökonomie-Studium an der Universität Bayreuth beschritt Thomas Gutekunst eine geradlinige Karriere vom Projektmanager, Ableitungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bis nunmehr zum Mitglied des Vorstands der Deutschen Sporthilfe. Seit 2009 bei der Stiftung hatte er zunächst als Projektmanager und später Abteilungsleiter maßgeblichen Anteil am Auf- und Ausbau des Bereichs Partnerbetreuung. In diesem Zeitraum managte er erfolgreich die Lizenzpartnerschaften der Deutschen Sporthilfe und entwickelte die Fundraising-Strategie weiter. 2017 wechselte er in die neu gegründete Geschäftsleitung und übernahm die Verantwortung für den Bereich Athletenförderung. Mit seinem Team betreut er die Förderung von rund 4.000 Nachwuchs- und Spitzenathleten aus über 50 Sportarten. Neben der finanziellen Unterstützung entwickelt er vor allem eine breite Palette von Angeboten und Hilfestellungen für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg. Die Akquise sowie Verstetigung und Erhöhung der Bundesmittel für die direkte Athletenförderung sowie die Einführung der Altersvorsorge für Athleten wurden maßgeblich von Gutekunst vorangetrieben.

Sportliches

Thomas Gutekunst war als Leichtathlet auf den Mittel- und Langstrecken unterwegs und nahm an nationalen Meisterschaften teil. Seinem Heimatverein FV 1918 Brühl e.V. ist er nach wie vor eng verbunden und veranstaltet als Initiator und Hauptorganisator den seit 2007 jährlich stattfindenden Heini-Langlotz-Lauf (Volkslauf) in Brühl. Gutekunst selbst hält sich mit Triathlon, Laufen, Skifahren und Basketball fit.

Foto honorarfrei für redaktionelle Zwecke bei Angabe der Bildquelle: JFQ Photos

Download


Oliver Rau

Mitglied des Vorstands der Stiftung Deutsche Sporthilfe

Geboren 1968 in Bremen, verheiratet, zwei Töchter

Beruflicher Werdegang

Oliver Rau begann seine Managementkarriere im Sport 1996 beim SV Werder Bremen als Assistent des damaligen Managers Willi Lemke. 1999 übernahm er die Leitung der Marketingabteilung und war zwischen 2009 und 2017 als Direktor für Marketing und Vertrieb verantwortlich für die Bereiche Sponsoring, Ticketing, Hospitality & CRM. Zudem war er viele Jahre Sprecher des Arbeitskreises Marketing & Sponsoring im Ligaverband DFL und engagierte sich aktiv bei der Vereinigung Sportsponsoring Anbieter e.V. (VSA). 2017 verabschiedete sich Rau beruflich vom Profi-Fußball und wechselte zur Deutschen Sporthilfe. Dort verantwortet er zunächst als Mitglied der Geschäftsleitung, seit 2019 als Mitglied des Vorstands insbesondere die Bereiche Vertrieb, Events sowie das Kuratorium.

Parallel zum Leistungssport hat Oliver Rau Betriebswirtschaft/Internationales Management (BIM) studiert und davor eine kaufmännische Ausbildung (Industriekaufmann) inklusive anschließendem Traineeprogramm im Vertrieb bei Beck’s (heute ABInbev) in Bremen absolviert.

Sportliches

Oliver Rau ist mehrfacher Deutscher Meister im Rudern, gewann 3 Bronzemedaillen auf Weltmeisterschaften und war 1996 Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele in Atlanta. Zwischen 1991 und 1996 wurde er sechs Jahre von der Sporthilfe gefördert. Auch ehrenamtlich engagiert sich der Bremer in seiner Rolle als Landesvorstand der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG) bereits seit vielen Jahren für die Förderung von Spitzensportlern. Sportlich fit hält er sich mit Laufen, Skifahren, Golf und Fußball und ist Mitglied im Sporthilfe-Alumni-Club.

Foto honorarfrei für redaktionelle Zwecke bei Angabe der Bildquelle: Deutsche Sporthilfe / picture alliance

Download

Weiteres Bildmaterial auf Anfrage


Immer auf dem Laufenden bleiben?

Unsere Nationalen Förderer