Briefmarken "Für den Sport"

Die jährlichen Briefmarken "Für den Sport" mit dem "Plus" zugunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe sind begehrte Sammlerobjekte. Seit 1968 werden Sportbriefmarken zugunsten der Deutschen Sporthilfe aufgelegt.

In über 50 Jahren der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Sporthilfe und dem Herausgeber der Marken - seit 1998 ist das der Bundesminister der Finanzen - sind geförderten Athlet:innen durch die Marken mit dem „Plus“ knapp 140 Millionen Euro an Fördermitteln zugeflossen.


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Briefmarken "Für den Sport" 2022 - jetzt erhältlich

Seit dem 5. Mai - passend zum bevorstehenden 55. Geburtstag der Sporthilfe am 26. Mai 2022 - ist die neue Briefmarkenserie „Für den Sport“ im Online-Shop sowie in ausgewählten Filialen der Deutschen Post (shop.deutschepost.de/sport) erhältlich. Auf den Marken werden in diesem Jahr drei nicht-olympische Sportarten abgebildet, die bei den World Games alle vier Jahre ausgetragen werden: Faustball, Wakeboard und Fallschirmspringen.

Fallschirmspringen (85+40 Cent)

Fallschirmspringen ist vor allem als einmaliges Erlebnis mit hohem Nervenkitzel bekannt, jedoch existiert auch eine Wettkampfkultur. Bei den World Games werden das „Freifallformationsspringen“, die „Klassischen Disziplinen“ sowie das „Canopy Piloting“ ausgeübt. Jede Disziplin erfordert unterschiedliches Geschick von den Springer:innen.

Faustball (100 + 45 Cent)

Kaum eine Sportart ist eine derart deutsche Domäne wie Faustball. Seit 1985 ist Faustball Teil der World Games, ab 2022 auch mit einem Frauenwettbewerb. Ziel der Mannschaftssportart ist es, den Ball so in der gegnerischen Hälfte des Spielfeldes zu platzieren, dass der Gegner diesen nicht erreichen kann. Der Ball wird mit der Innenseite des Unterarms gespielt oder mit der Faust geschlagen.

Wakeboarden (160+55 Cent)

Beim Wakeboarden, dem „Snowboarden des Sommers“, wird der:die Boarder:in entweder hinter einem Boot hergezogen und macht Tricks über die Bootswelle, oder zeigt am Cable Tricks über im Wakepark installierte Features und Inverts. Längst ist die Trend- und Funsportart auch Leistungssport. Die deutschen Wakeboarder:innen bestimmen seit Jahren die Weltspitze. Seit 2005 ist Wakeboarden bei den World Games vertreten.

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