Briefmarken "Für den Sport"

Die jährlichen Briefmarken "Für den Sport" mit dem "Plus" zugunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe sind begehrte Sammlerobjekte.

Seit 1968 werden Sportbriefmarken zugunsten der Deutschen Sporthilfe aufgelegt. In über 50 Jahren der Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Sporthilfe und dem Herausgeber der Marken - seit 1998 ist das der Bundesminister der Finanzen - sind geförderten Athleten durch die Marken mit dem „Plus“ knapp 140 Millionen Euro an Fördermitteln zugeflossen.


Briefmarken "Für den Sport" 2020 jetzt erhältlich

Seit dem 7. Mai ist die neue Briefmarkenserie „Für den Sport“ im Online-Shop sowie in ausgewählten Filialen der Deutschen Post erhältlich. Auf den Marken werden in diesem Jahr drei Sportarten abgebildet, die bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio erstmals im Wettkampfprogramm vertreten sind: Sportklettern, Skateboarden und Karate

Gestaltung: Thomas Serres / Vorlage: Dr. Nils Nöll

Sportklettern (80 + 40 cent)

Die Aufnahme von Sportklettern in das olympische Programm brachte eine neue Wettkampfdisziplin hervor: das Olympic Combined, in welchem die einzelnen Disziplinen Speed, Bouldern und Lead durchlaufen werden. Die Abfolge ist festgelegt: Begonnen wird mit Speed, danach kommen Bouldern und Lead. Die olympische Episode des Sportkletterns bietet die Chance, den Sport maßgeblich weiterzuentwickeln.

Gestaltung: Thomas Serres / Vorlage: Getty Images/Dizzo

Skateboard (95 + 45 cent)

Die Wettkämpfe im Skateboarden werden in den Disziplinen Street und Park ausgeführt. Die Street-Disziplin wird auf einem Parcours ausgeführt, der dem Skateboardfahren auf der Straße nachempfunden ist. Die Parkdisziplin wird in einem Park durchgeführt, der einem leeren Swimmingpool gleicht. Die abgerundeten Ecken erlauben es den Fahrern sich weit in die Luft zu schleudern, um verschiedene Manöver auszuführen, den sogenannten „Airs“ (Aerials).

Gestaltung: Thomas Serres / Vorlage: 123rf.com/Volodymyr Melnyk

Karate (155 + 55 cent)

Karate leitet sich aus den zwei Worten „Kara“ (leer) und „te“ (Hand) ab. Im übertragenen Sinne bedeutet „leere Hand“ auch „unbewaffnet“. Bei der olympischen Disziplin Kumite stehen sich zwei Karateka auf der Matte (Tatami) gegenüber und versuchen, den jeweils anderen mittels Schlag-, Stoß-, Tritt-, Block- und Fußfege-Techniken am Kopf, Bauch und Rücken zu berühren. Trefferwirkung ist – einzigartig bei Kampfsportarten – strikt untersagt und wird sanktioniert.


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