Frankfurt am Main, 17.02.2024

Klare Botschaft gegen Rechtsextremismus: Sporthilfe sendet deutliches Zeichen vom Ball des Sports

Sporthilfe steht gemeinsam mit rund 4.000 geförderten Athlet:innen auf Basis der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung für Leistung, Fairplay, Miteinander, Vielfalt und Völkerverständigung

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat vom heutigen (17. Februar 2024) Ball des Sports in der Frankfurter Festhalle ein klares Zeichen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gesendet: „Die Sporthilfe distanziert sich in jeglicher Form von Antidemokraten, Rechtsstaatsfeinden und Rassisten“, betonte Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe, vor rund 1.600 Gästen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und setzt damit im Namen der Sporthilfe ein deutliches Zeichen gegen jede Art von Rechtsextremismus. „Die von uns geförderten Athletinnen und Athleten verkörpern in besonderer Weise Vielfalt und Diversität, gemeinsam mit ihnen steht die Sporthilfe für Inklusion, Toleranz, Respekt, Fairplay und Völkerverständigung – und das alles auf Basis der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung!“

In seiner Rede machte Berlemann deutlich, dass die Sporthilfe Deutschlands beste Nachwuchs- und Spitzenathlet:innen vollkommen unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, sozialer Schicht, Glauben, sexueller Orientierung oder körperlicher Behinderung fördert: „Bei uns herrscht Diversität. Das ist der Sport und das sind die gelebten Werte der Sporthilfe.“

Gleichzeitig sprach sich Berlemann für eine „Renaissance der Leistung“ aus. „Wir fördern Spitzensportlerinnen und Spitzensportler unseres Landes, die mit Fleiß, Ehrgeiz, Durchsetzungsvermögen und Ausdauer außergewöhnliche Leistungen vollbringen. Ihre sportlichen Erfolge machen sie zu Vorbildern, die über den Sport hinaus eine Strahlkraft in die Bevölkerung haben und positiv in alle gesellschaftlichen Bereiche wirken können.“


Artikel drucken
Drucken

Unsere Nationalen Förderer